10 + 1 Dinge, die auf keinem Roadtrip fehlen dürfen

Na ihr Lieben,

die die mich besser kennen wissen bestimmt, dass ich ein absoluter Roadtrip Fan bin. 🙂 Was gibt es denn Schöneres, als mit einem Camper unterwegs zu sein? Überall halten können, wo es Spaß macht, überall vorbei fahren können wo es keinen Spaß macht :), Essen, Schlafen, Lesen, Musik hören, Yoga, Sport machen wann immer und wo immer einem danach ist, die Natur um sich zu haben und einfach Frei zu sein. Hach ich komme schon ins schwärmen. 🙂

Ich bin das Campen von Klein auf gewohnt und habe es immer geliebt. Trotzdem bin ich nicht der allergrößte Fan von Campingplätzen, daher ist ein kleiner Camper perfekt, denn auch wenn es nicht immer überall erlaubt ist (pssssssst…) kann man sich doch manchmal ein wunderschönes, einsames Plätzchen ergattern. Vor einigen Jahren waren wir in Australien mit dem Camper unterwegs und vor zwei Jahren an der Westküste der USA und immer wieder bin ich vom Leben im Camper einfach begeistert.

Jetzt geht’s wieder los, diesmal mit unserem eigenen Häuschen auf 4 Rädern. Juhuuuuuu-a dream came true. 🙂 Da nächstes Jahr was Größeres geplant ist, darf sich unser neues Gefährt jetzt erstmal für zwei Wochen beweisen. Wo es hingeht? Hmmmm….Österreich, Slowenien, Italien, Deutschland, wer weiiß wo es uns hin verschlägt. Wir haben uns vorgenommen, einfach dem guten Wetter und der Sonne hinterherzureisen. Ist das nicht herrlich, kein vorgebuchtes Hotel, kein Zeitdruck, einfach nur wir und zwei Wochen in denen alles offen ist. Ich kanns kaum erwarten. 🙂

Damit ihr auch was davon habt, werde ich euch natürlich mit Bildern und Geschichten versorgen. Vorerst habe ich euch aber noch meine 10 Dinge zusammengefasst, die auf keinem roadtrip fehlen dürfen. Los geht’s. 🙂

1. Das Gefährt/Zu Hause

Der Schweinestall gehört bei uns leider dazu 🙂

Eeeeh klaaaar…:) Bei uns ist es unser feiner, kleiner Bus. Andere reisen vielleicht lieber in einem größeren Wohnmobil oder mit dem Auto und Zelt. Jeder wie er will, wichtig ist nur, dass es bequem ist und alle einen Schlafplatz haben. 🙂 Das Schönste an dem ganzen finde ich ja, dass man sein „Reise-Zuhause“ gestalten kann wie man möchte. Quasi Reisen in den eigenen 4 Wänden.

2. Gaskocher und Campinggeschirr

Sich morgens den eigenen Tee/Kaffe machen zu können oder meinen heißgeliebten Porridge ist doch was feines. Die dadurch überflüssig gewordene Suche nach einem Ort fürs Frühstück entschleunigt und lässt mich den Tag schon ganz anders beginnen. Außerdem hilft das Equipment ziemlich gut, an ruhigen, einsamen und wundervollen Orten nicht zu verhungern. 🙂

Wir haben uns ein neues Campinggeschirrset aus Bambus geleistet, geht nämlich nicht so schnell kaputt und ist durch den resycelten Plastikanteil zumindest etwas umweltfreundlicher.

3. Bequeme Campingstühle

Mag logisch klingen aber mal ehrlich, ich darf euch gar nicht erzählen, wie viele verschiedene Campingstühle ich probegesessen bin. 🙂 Tja da bin ich wählerisch, wenn ich nämlich nach längeren Wanderungen oder an lauen Sommerabenden vor unserem Camper sitzen möchte und einfach nur entspannen und genießen, lege ich schon Wert darauf, dies bequem tun zu können.

4. Lampen

Ich spreche hier natürlich in ertser Linie von Campinglampen oder Taschenlampen. Erstere um Abends noch sein Gegenüeber sehen zu können, zweitere um den weg zu einer möchliche Toilette zu finden. 🙂 So die Kurzfassung, den Rest könnt ihr euch ausmalen. 🙂

5. Anti-Insekten Equipment

Ich bin kein Freund vom Antimückenspräy und Konsorten, ich finde die Dinger stinken und sind klebrig auf der Haut, außerdem nicht immer sonderlich verträglich. Daher bevorzuge ich Outdoor-Mückenkerzen oder meine heißgeliebten Räucherspiralen, mit denen ich mich in Thailand zu 100erten eingedeckt habe. 🙂 Die hänge ich einfach in eine leere Glasflasche oder, wie auf diesem Bild der Fall, auf einen der kleinen Metallständer und stelle sie zu meinen Füßen auf. Schon kann man seinen gemütlichen Abend ohne lästige Insektenstiche genießen.

6. Wasser

Man weiß nie wo man die Nacht verbringt, ob Wasser zum Zähneputzen und Kochen vorhanden ist oder wie lange man braucht, um sich Welches zu besorgen. Da ich absolut keine Freundin von unzähligen Wasserflaschen aus Plastik bin, haben wir uns einfach einen 20 Liter Kanister gekauft. Das reicht fürs Nötigste. Mehr Platz haben wir in unserem kleinen Camper nun mal nicht aber das ist in Ordnung, wir fahren ja nicht durch die Wüste.

Zusätzlich fülle ich natürlich bei jeder Gelegenheit meine hübsche Soulbottle auf. 🙂

7. Eine Outdoor Dusche

Mag manch einem vielleicht unsinnig erscheinen aber die kleine, handliche Campingdusche mit weiteren 20 Litern Inhalt kann sehr angenehm sein, wenn man verschwitzt von einer Wanderung, von einem Bikeausflug oder einfach vom Laufen zurückkommt. Zudem heizt sich die Dusche auf bis zu 40° auf, wenn man sie gleich Morgens in die Sonne hängt. Eine Katzenwäsche ist drin. Wenn man nämlich nicht gerade das Glück hat, an einem See oder einem Fluss zu stehen kann die Nacht sonst gerne mal ziemlich klebrig und wahnsinnig „wohlriechend“ verlaufen. 🙂

8. Bücher, Bücher,Bücher

Zumindest für mich. Ich bin eine ausgesprochene Leseratte und kann vor allem im Urlaub stundenlang einfach nur da sitzen und mir die Zeit mit einem guten Buch vertreiben. Hier habe ich dann endlich den Raum, mich zu entspannen und mir sämtlichen Lesestoff der schon viel zu lange auf mich wartet zuzuführen. Herrlich. 🙂

9. Lichterketten, Kissen und  was sonst noch gemütlich ist

Nichts macht die eh schon gemütliche, da kleine, Behausung kuscheliger als ein paar feine Accessoires wie eine Lichterkette und völlig unnötig viele Kissen. 🙂 Da lässt sichs dann auch mal bei Regenwetter für ein paar Stunden gut aushalten im Camperlein. Das mg manch einem jetzt übertrieben erscheinen aber ich bin einfach der Wohlfühl Typ, Funktionalität alleine stellt mich nun mal nicht zufrieden. 🙂

10. Kühlschrank

Last but not least, ohne geht’s einfach nicht. Wir haben uns zuerst überlegt, einfach eine Kühlbox zu kaufen. Diese kühlen aber nicht wirklich runter sondern halten nur bereits kalte Dinge kalt. Ich möchte aber gerne kalte Getränke, Joghurt, Käse und so weiter (ich zähle jetzt nicht den ganzen Inhalt unseres Kühlschrankt auf :)) dabei haben, da ich nicht ständig essen gehen will und vor allem das Frühstück und einen Snack zwischen durch selbst zubereiten möchte. Außerdem kann es ja gut sein, dass man mal ein paar Tage nicht an einem Lebensmittelgeschäft vorbei kommt. Diese Tage sind mir am liebsten, da sie Ruhe und Einsamkeit versprechen. Verhungern möchte ich aber trotzdem nicht. 🙂

Deshalb haben wir uns einen Aggregatkühlschrank zugelegt, der an einer zweiten Autobatterie angeschlossen ist. Er kühlt richtig runter und läuft dank der weiteren Batterie durch, auch wenn das Auto steht.

+1 Yogamatte

Die darf selbstverständiich nicht fehlen. Wie herrlich ist es denn, an einem wundervollen Ort aufzuwachen und direkt in der Natur seine Matte auszurollen und eine feine Yogaeinheit zu absolvieren. Vogelgezwitscher am Morgen ist absolute Motivationsmusik. 🙂

Natürlich könnte ich jetzt noch zig andere Dinge aufzählen wie Campingtisch, Fahrräder, Navi (obwohl ich das ja überflüssig finde) , Sonnenschutz, Verbandskasten, Regenklamotten, Fotoapparat und so weiter und so fort. Ich finde aber die oben aufgelisteten die für mich Wichtigsten.

Ihr Lieben, ich hoffe, dass unter euch auch ein paar Roadtrip Fans sind und freue mich über Tips und Tricks in den Kommentaren. Ich halte euch auf jeden Fall auf dem Laufenden über unsere Testfahrt und wünsche euch bis dahin alles Liebe und einen tollen, erholsamen und soningen Sommer.

Namasté

eure Mel

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