Ein Roadtrip durch Österreich und Deutschland-Tips für Bikeparks, Sport, Kulinarik und frei Stehen mit dem Camper

Das passende Bierchen 🙂

Wie manche von euch wissen, haben meine bessere Hälfte und ich uns diesen Sommer unter anderem auch aus „Camper-Test-Gründen“ für einen Roadtrip durch Österreich mit Abstecher ins schöne Deutschland-Bayern entschieden. Das Ganze sollte günstig, spaßig, sportlich, entspannend und vor allem ohne Zwang und frei sein. Das haben wir wirklich mehr als geschafft. Wir sind uns einig, dass wir seit langem keinen derart befriedigenden, erholsamen und entspannten Urlaub mehr hatten. Mission completed würde ich sagen. 🙂 Auch das Auto hat gehalten…yaaaaayyy. Aber jetzt mal zurück auf Anfang.

Am 10. August 2019 gings gegen 17:00 los. Erstmal die vierbeinige Lady an ihrem persönlichen Urlaubsort abgegeben und dann los auf die A14 Richtung Tirol. Die Fahrräder auf dem Träger, sämtliches Gepäck in praktische Kisten verstaut und zwei frische Smoothies als Proviant konnte unsere Laune nicht besser sein. 🙂 Da wir uns entschieden hatten, nicht auf Campingplätzen zu übernachten, wenn möglich, hatten wir beschlossen, am ersten Abend einfach so lange zu fahren wie wir Lust hatten und uns dann ein feines Plätzchen für die Nacht zu suchen. Wir nahmen die Autobahnabfahrt Wörgl und landeten, auf der Suche nach Ruhe, in einer kleinen Gemeinde am Berg deren Name Programm ist: Wildschönau.

Hier fährt man durch enge Straßen an wundervollen alten Tirolerhäusern vorbei. Es wirkte jetzt im Sommer alles etwas verschlafen aber ich habe mir sagen lassen, dass es im Winter ein traumhaftes Schigebiet ist. Das schreit nach einem weiteren Besuch mit dem Snowboard. 🙂 Nachdem wir uns sattgesehen hatten, fanden wir in Wildschönau-Auffach einen riesigen Parkplatz an einer Bergbahn. Kleiner Tipp: Bergbahnen und Sportanlagen liegen meist etwas außerhalb und deren Parkplätze eignen sich hervorragend zum Übernachten. Solange ihr natürlich nicht 2 Wochen bleibt und beginnt Teppiche auszurollen. 🙂 Zudem bieten Bergbahnen mit ein bisschen Glück sogar öffentliche Toiletten. Dass der Müll wieder mitgenommen werden sollte versteht sich von selbst. Die Plätze sollten hinterlassen werden, wie sie vorgefunden wurden…oder besser. 🙂

Frühstück für alle Bedürfnisse 🙂

Jedenfalls haben wir eine wunderbare erste Campernacht im Tiefschlaf verbracht und haben uns am nächsten Morgen sofort wieder auf den Weg gemacht. Wir hatten nämlich jetzt ein erstes Ziel: Weissensee in Kärnten. Wir fuhren übers Brixental und durch die hohen Tauern, was zwar ein bisschen länger dauert aber absolut sehenswert ist. In Weissensee angekommen brach bei uns beiden unverzüglich Begeisterung aus. Der See erstrahlte in einem klaren Blau, die Sonne schien und die Berge schienen geradezu nach uns zu rufen. 🙂 Da mein liebster Ehemann sich das Biken, vor allem aber das gezielte Fahren von Singletrails mit seinem Endurobike zu Eigen gemacht hat, hieß es nun auch für mich das „fast erste Mal“ mit dem Zweirad bergauf.

BIKE TIP: Sämtliche Tips zu Bike Trails in diesem Artikel sind von meinem Liebsten geprüft und abgesegnet. 🙂 Ich habe nämlich bis letzte Woche nicht mal ein passendes Bike besessen und bin alles mit dem Hardtail gefahren. Soll heißen, ich kenn mich nicht aus. 🙂 Es gibt mehrere MTB Downhill Trails die auch mit der Bergbahn erreichbar sind. Wir haben die knapp 400 Höhenmeter mit dem Radl zurückgelegt und sind dafür an bestimmten Streckenpunkten mit einer traumhaften Aussicht über den Weissensee belohnt worden. Am „Gipfel“ (ich bin mit der Bezeichnung Gipfel hier sehr großzügig) befindet sich die Naggler Alm, die bewirtet ist. Die Trails sind gut präpariert und sehr flowig. Am unteren Ende gibt’s noch ein paar Spielereien wie Wippen usw. Toller Trail wenn man grad auf der Durchreise ist, so wie wir.

Ich und das alte Drahteselchen 🙂

Nach einer tollen Tour die auch ich mit meinem unpassenden Fahrrad überstanden hatte gings an die Weiterreise. Autofahren fällt doch soooo viel leichter, wenn man sich dazwischen auch mal bewegt. Wir landeten noch am selben Tag völlig stressfrei am hübschen kleinen Turnersee, wo mein Papa ein Mobilehome besitzt und wir ein klitzekleines Familientreffen abhielten, welches dann doch 3 Nächte dauerte. 🙂 Natürlich sollte auch hier die Bewegung nicht zu kurz kommen. Da Kärnten aber wunderschön ist und von Seen über Berge wirklich alles zu bieten hat, stellte das wirklich kein Problem dar. Von angenehmen Joggingrunden um den See bis zu kühlenden Schwimmrunden durch den See war alles dabei. Außerdem waren wir natürlich wieder mit dem Radl unterwegs. Trails gabs in der Nähe allerdings keine Nennenswerten. Dafür haben wir die wunderschöne Karawankenrunde gemacht, die an zauberhaften Sonnenblumenfeldern vorbei und entlang von glasklaren Flüssen führt.

Wer Abends gerne etwas mehr Action oder Strandpromenadenfeeling hat findet am 5min entfernten Klopeinersee definitv alles, was das Urlaubsherz begehrt. Von Straßenmusikern, Eisdielen und Pizzerien über Minivergnügungsparks und Souveniershops bis hin zu Kärntner Bauernmärkten blieben hier keine Wünsche offen. Natürlich durfte auch ein Besuch im Heurigen nicht fehlen….mmmmmmh Moooost. 🙂 Übrigens erwies sich meine Sorge, dass ich in Österreich und Bayern, in der eher ländlichen Gegend schwerlich vegetarische Gerichte bekommen könnte, da Beide doch für ihre deftige Küche bekannt sind, als völlig unbegründet und zwar die ganzen zwei Wochen. Ich musste mich entgegen meiner Befürchtungen nicht nur von Knödeln und Käsknöpfle ernähren sondern hatte wirklich oft die Wahl aus sehr inovativen Gerichten. Trotzdem habe ich mich in Kärnten in die Kaasnudeln verliebt. 🙂 Zusammengefasst waren es drei sehr entspannte, kulinarisch wunderbare, mit Sport und kühlem Nass gefüllte Tage und es war wundervoll, wieder einmal im seenreichen Kärnten zu sein, dem Urlaubsland meiner Kindheit.

Doch wie wir wissen: Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei…haha, sorry hab meinen Ohrwurm einfließen lassen. Weiter gings über Graz (wunderschöne Stadt für einen Zwischenstopp) und die bucklige Welt nach Bad Vöslau. Ja wir wurden von manch einem gefragt, was wir denn bitte da wollten aber mein Mann hatte über ein paar gute Trails gelesen also fuhren wir da hin. 🙂 In Bad Vöslau angekommen fährt man in Richtung Waldandacht durch weitläufige Weinberge und kommt nach dem alten, verlassenen Wirtshaus namens „Waldandacht“ (in dem es meiner Meinung nach spukt) zu einem Parkplatz im Wald. Die Gegend ist wunderschön, hat aber, wie ich finde, was Unheimliches. Aber vielleicht spricht hier auch nur mein movieverseuchtes Gehirn. 🙂 Jedenfalls bot der Ort alles, was unser Herz begehrt. Singletrails, schöne Wanderwege, Crossrun Strecken und eine ebene Fläche für meine Yogasessions.

Übernachtet haben wir allerdings beim Sportstadion in Bad Vöslau bzw. auf dessen Parkplatz da mir der Waldparkplatz einfach nicht ganz geheuer war. Ja da kann man jetzt drüber lachen aber ich hab dafür gut geschlafen. 🙂 Zum Frühstück sind wir allerdings wieder in den Wald gefahren. Einen leckeren Porridge, eine Yogasession, eine Biketour, eine Joggingrunde, 2 Energiebars und mehrere Liter Wasser später haben wir es uns in der nahegelegenen Therme in Baden gut gehen lassen. Ebenfalls ein kleiner Geheimtip für nasskalte Abende nach anstrengenden Bike- oder Wandertouren. Wenn wir nämlich nicht gerade in der Nähe eines Sees geschlafen haben oder das Wetter schlecht war, fehlte uns die Duschmöglichkeit (auch die Campingdusche wird ohne Sonne nicht warm genug für meine Bedürfnisse :)). Zum guten Glück gibt es aber sowohl in Österreich als auch in Bayern genügend Thermen, in denen der Abendeintritt im Sommer ganz erschwinglich ist. Zudem isst man in der alten Römertherme in Baden sehr gut.

BIKE TIP: Es gibt in Bad Vöslau keinen Downhill Park in diesem Sinne mit Bergbahn und so weiter. Allerdings bezeichnet mein Liebster den ganzen „Berg“ als Single Trail Paradies. Das Ganze besteht eher aus Endurotrails und ist zum Hochfahren ziemlich anspruchsvoll. Zum Teil oder ab einer bestimmten Höhe führen schmale, steile und verwurzelte Wege, die jedoch viel Spaß bei der Abfahrt versprechen, nach oben. Insgesamt bietet der Spot über 300km an diversen Trails die kreuz und quer durch den Wald führen. Ein absolutes MTB Paradies allerdings etwas anspruchsvoller und technischer.

Nach zwei wunderbaren Tagen in Bad Vöslau gings weiter über das Helenental nach Ort am Mondsee. Dieser liegt im Salzkammergut quasi neben dem größeren Attersee. Beides wunderschöne Seen mit diversen Möglichkeiten für Wassersportarten. Am Attersee kann man sogar Tauchen. SUP, Wasserski, Segeln, Wakeboarden etc. ist an beiden Seen möglich. Hier haben wir das Glück, Freunde mit einem privaten Badeplatz am See zu haben, wo wir auch unseren Camper abstellen konnten. Ansonsten gibt’s aber auf der anderen Seite vom Mondsee und auch auf der Seite vom Attersee Richtung Bad Ischl immer wieder Möglichkeiten, wo man für eine Nacht stehen kann. Auf dem Weg nach Bad Ischl fährt man zudem durch ein wunderschönes Tal mit einem breiten Flusslauf an dem man auch problemlos übernachten kann.

Da ich Bad Ischl jetzt doch öfters erwähnt habe noch ein kleiner Zusatz dazu: Das hübsche Örtchen in den österreichischen Bergen galt damals als der Kurort des Kaisers und wird heute von massenhaft Touristen heimgesucht. 🙂 Auch wir haben einen kurzen Abstecher (ca. 30 min von Mondsee) für einen berühmten Zaunerstollen im gleichnamigen Cafè gemacht. Freundlichkeitsavard gewinnen die KellnerInnen keinen aber der Stollen war lecker. 🙂

Da man in der Gegend um den Mondsee zwar wunderschön Wandern kann, sie aber nicht unbedingt berühmt für ihre Single Trails ist haben wir unsere Zeit mit Joggen, ein bisschen Work Out und vor allem mit SUP verbracht. Daran habe ich wirklich Gefallen gefunden. Zumindest am SUP Yoga. Nie hätte ich gedacht, wie viel mehr Balance für manche Asanas benötigt wird. Das Ganze macht sehr viel Spaß, bringt Abwechslung in die Yogapraxis und intensiviert diese. Also gleich ausprobieren sollte das nicht schon längst geschehen sein. (Ich weiß, ich bin der Zeit etwas hinterher :))

Wir haben außerdem immer ganz wunderbar gegessen im schönen Salzburg. Besonders empfehlen kann ich hier „die Röhre“ zwischen Mondsee und Attersee. Ein gemütliches und modernes Ambiente mit einer bunten Speisekarte aus aller Welt. Sowohl Veggies als auch Veganer kommen hier auf ihre Kosten. Ich war glüüüüücklich. 🙂 Natürlich kommen aber auch die Fleischliebhaber unter uns nicht zu kurz.

Wie immer wenn wir im Salzkammergut sind regnets zwischendurch auch mal. Gott sei Dank denn so kommen wir immer zu unserer ausgiebigen Shoppingtour im Outlet in Salzburg. Ja auch das muss sein. 🙂 Nach drei herrlichen Nächten mit lang vermissten Freunden gings für uns dann aber weiter. Ab nach Saalbach-Hinterglemm.

Manch einer kennt sicher den Werbeslogan „Home of Lässig“ :). In erster Linie ist es dort wunderschön und auch hier schlug mein Snowboarderherz sofort höher wenn ich mir das Ganze mit viiiiieeeel Schnee vorstellte. Eventuell sollten wir eine Heizung in unseren Camper einbauen. 🙂

Wie fast überall in den österreichischen Bergen mangelt es auch Saalbach nicht an Bergbahnen und uns somit nicht an Schlafplätzen. Es gibt dort einige Wenige, auf denen das Campen ausdrücklich untersagt ist, an allen anderen ist es geduldet, solange man sich angemessen verhält. Auch hier möchte ich nochmal erwähnen, dass das Ganze wahrscheinlich nur so lange machbar sein wird, wie wir alle unseren Müll wieder mitnehmen und die Plätze sauber verlassen.

Saalbach bietet wirklich für Jeden und Jede etwas. Die ganze Region ist absolut auf Touristen eingestellt, trotzdem kann man auch ganz einsame Touren erwischen. Meist die, die nicht mit einer Bergbahn erreichbar sind. Unglaublich aber wahr, hier wurden wir in höchsten Tönen gelobt, dass wir selbst die Berge hinauf radeln und nicht die Bahn nehmen. Wir haben uns aber nun mal gemeinsam darauf geeinigt, dass man einmal zumindest die Strecke selbst gefahren sein muss. Wenn der Trail dann so der Wahnsinn ist, dass man ihn nochmal fahren will, kann man danach immer noch die Bahn nehmen. 🙂

BIKE TIP: Auch hier gibt es für alle Biker was. Es gibt lange MTB Touren, E-Bikes zum Ausleihen und natürlich Downhill Trails die alle mit der Bahn zu erreichen sind. Insgesamt gibt es etwa 400km Trail. Wir sind am ersten Tag von Saalbach zur Bergstation der Kohlmaisbahn gefahren (nicht mit der Bahn, war ganz schön anstrengend, puh….). Von dort ist meine bessere Hälfte den Wurzeltrail und ich den Panoramatrail gefahren. Der Wurzeltrail ist etwas anspruchsvoller und wenn man anschließend auch den Panoramatrail fahren will muss man wieder bergauf. 🙂 Die Trails sind perfekt gewartet und beinhalten Einiges an Sprüngen. Von der Mittelstation aus führt dann der flowige Montitrail ins Tal. Es war zwar Einiges los, aber nicht unangenehm. Am zweiten Tag wollten wir uns den Hackl-Trail auf der anderen Talseite vornehmen, allerdings hieß das erstmal 1400 Höhenmeter bergauf. Ich habe gekämpft……und verloren…:) allerdings nicht gegen mich selbst sondern gegen das Wetter. Regen und Trails in Kombi ist einfach nicht so spaßig, weswegen wir nicht die ganze Tour gemacht haben. Soll aber einer der besten und längsten Trails sein.

Nach einem „Schlechtwetter-Duschausflug“ in den Tauern Spa in Zell am See und einem kurzen Spaziergang durch Kaprun haben wir auf dem Parkplatz der Bergbahn in Kaprun übernachtet. Am nächsten Morgen haben wir den Zeller See genauer unter die Lupe genommen. Ist alles ganz schön aber für unseren Geschmack etwas zu touristisch. Aber da sollte sich natürlich jeder sein eigenes Bild machen. 🙂

Nun gings weiter zu unserem letzten Stop. Bayern, Berchtesgaden, Königssee. 🙂 Und ja, was soll ich dazu sagen? Obwohl uns das Wetter einen fetten Strich durch die Rechnung gemacht hat und wir wegen beinahe Dauerregen weder Biken noch Wandern konnten will ich dahin zurück. Es ist ganz einfach wun.der.schön :).

Kurz zur Unterkunft. Da wir uns in Berchtesgaden mit meinem Schwiegerpapa getroffen haben, haben wir uns entschieden, alle gemeinsam zu wohnen und sind in einer super Pension untergekommen. Im Bezug auf das Wetter war das auch gar nicht so schlecht. 🙂

Obersee

Natürlich ist die Region um den Königssee auch sehr touristisch aber das ändert überhaupt gar nichts an ihrer Schönheit. Wir haben, um überhaupt was vom See zu sehen, eine Bootsfahrt gemacht und sind dann am hinteren Ende des Sees noch ein Bisschen im Regen spaziert. Trotz wolkenverhangener Berge war es traumhaft. Den stolzen Kopf des großen Watzmann hätte ich trotzdem gerne gesehen, nein eigentlich bestiegen. 🙂 Aber das ist mit einer der Gründe, warum ich unbedingt dahin zurück muss. Der wunderschöne Königssee inmitten dieser Berge und die ganzen Touren die hier möglich wären….ihr merkt, ich komme ins Schwärmen. 🙂

Auch hier haben wir super lecker gegessen und ich habe immer ein tolles Veggie Gericht bekommen.

Tja und dann war unsere Tour auch schon zu Ende. Fazit: Wie jeder Urlaub war es zu kurz. Trotzdem war es wunderschön, wir haben viel erlebt und hatten eine sehr entspannte Zeit. Der Camper hat seine Jungfernfahrt überstanden und uns überzeugt. Ja der Gute darf wieder mit. 🙂 Jetzt wo ich das Alles nochmal Revue passieren lasse, wünsche ich mich wieder zurück in den unbeschwerten Urlaub in dem man Nichts muss aber Alles kann. Hach….Na, Lust auf eine kleine Tour durch Österreich und Bayern bekommen?

Ach ja und falls ihr euch wundert, warum es nicht von gaaar allem Fotos gibt: Das liegt wahrscheinlich daran, dass ich während dem Biken Anderes zu tun hatte 🙂 oder, dass ich da gerade meine Digital-Detox Tage eingelegt habe. Tja, ein paar Eindrücke sind ja da, der Rest ist in meinem Kopf. 🙂

Falls ihr Fragen, Anregungen, Tips oder Verbesserungen habt, hinterlasst diese gerne in den Kommentaren.

Bis dann ihr Lieben,

Namastè

eure Mel

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